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Am 9. Juni hat das Projektteam KLAS die Ergebnisse des DBU-Projektes in Bremen im Rahmen eines Erfahrungsaustauschs im Alten Pumpwerk der hanseWasser Bremen vorgestellt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Vorstellung des Leitfadens zur vereinfachten und detaillierten Überflutungsberechnung und das Auskunfts- und Informationssystem Starkregen AIS. Der Abschlussbericht wird bis Juli 2017 erstellt.

Im Projekt Klimaanpassungsstrategie extreme Regen in Bremen (KLAS) wird eine umfassende Strategie zur Starkregenvorsorge in Bremen erarbeitet.

Maßnahmen zum Risikomanagement, die Umsetzung einer wasser- und klimasensiblen Stadtentwicklung sowie die notwendige Stärkung der Eigenvorsorge der Grundstückseigentümer bilden die drei wesentlichen Bausteine der Strategie. Hierzu werden erste vorliegende stadtgebietsweite Gefahren- und Risikoanalysen bewertet und weiterentwickelt. Diese bilden u. a. die Grundlage für ein umfassendes Risikomanagement zur Überflutungsvorsorge.

In Essen entsteht auf einer rd. 52 Hektar großen Industriebrachfläche nördlich des Krupp-Parks zwischen Pferdebahnstraße, Helenenstraße, Bottroper Straße und Berthold-Beitz-Boulevard ein neues Stadtviertel, kurz "ESSEN 51" genannt, mit einer Nutzungsmischung aus Wohnen und Arbeiten mit Erholungsflächen, Nahversorgungsmöglichkeiten und Gastronomieangeboten. Im Süden, in unmittelbarer Nähe des Krupp-Parks und des neuen Niederfeldsees, werden rund 1.250 neue Wohnungen mit hoher Freiraumqualität gebaut.

Die Dr. Pecher AG hat in einer Planungsgemeinschaft mit den Büros icon Ing.-Büro H. Webler und ipr Consult, Ingenieurgesellschaft Pappon + Riedel GmbH, von der SGD Süd, Rheinlandpfalz, den Planungsauftrag für die Ingenieurbauwerke zum Reserveraum für Extremhochwasser Eich-Guntersblum erhalten.

Montag, 10 April 2017 08:17

Pilotprojekt Regen 4.0

Die Netzbetreiber in NRW sind laut Selbstüberwachungsverordnung (SüwVO Abw) verpflichtet, die erhobenen Messdaten an Regenbecken auszuwerten und zu dokumentieren. Aktuell fehlen jedoch einheitliche Kriterien sowie durchgängige Prozesse zur softwarebasierten Datenübernahme und -auswertung zur Erfüllung dieser Pflichtaufgaben, sodass bei den Behörden oftmals uneinheitliche oder fehlerbehaftete Ergebnisdokumentationen eingehen.

Im Rahmen des Pilotprojektes Regen 4.0 erarbeitet die Dr. Pecher AG in Zusammenarbeit mit dem Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld und dem Erftverband einen Leitfaden, der Lösungsmöglichkeiten zur effizienten Umsetzung von Messgeräteinstallation und softwareunterstützten Datenauswertung an Regenbecken aufzeigt.

Montag, 27 März 2017 00:00

Köln stellt Starkregengefahrenkarte vor

Am 20.03.2017 haben die Stadtentwässerungsbetriebe Köln (StEB) gemeinsam mit der Stadt Köln im Rahmen einer Pressekonferenz den neuen „Leitfaden für eine wassersensible Stadt- und Freiraumgestaltung in Köln“ und die neu entwickelte interaktive Starkregengefahrenkarte vorgestellt. Die StEB Köln stellen somit einen weiteren Baustein ihrer Kampagne zur Überflutungsvorsorge bereit, mit der sie gezielt zu dem Thema aufklären, sensibilisieren und Empfehlungen aussprechen möchten.

Grundlage der Starkregengefahrenkarte sind stadtgebietsweite 2D-Oberflächenabflussberechnungen, die von der Dr. Pecher AG durchgeführt wurden. Die Berechnungen wurden mit einer Auflösung von 1 m durchgeführt, so dass rund 400 Mio. Rasterpunkte berechnet wurden. Die hochaufgelösten Ergebnisse ersetzen die vorliegenden Ergebnisse (5 m) und werden im Laufe der Woche online gestellt.

Die Dr. Pecher AG hat in einer Planungsgemeinschaft mit der ZPP Ingenieure AG aus Bochum/Köln im Februar vom Stadtentwässerungsbetrieb der Landeshauptstadt Düsseldorf den Planungsauftrag zur baulichen Sanierung eines Teilabschnittes des Hauptsammlers Mitte erhalten. Der entsprechende Abschnitt befindet sich im Zulaufbereich der Kläranlage Düsseldorf-Süd und verfügt über eine Gesamtlänge von rd. 2.400 m. In weiten Teilen ist der Hauptsammler in diesem Bereich als Kastenprofil ausgeführt (Rechteckkanal mit Breite/Höhe = 5,0/3,5 m).

Die Dr. Pecher AG hat in einer Planungsgemeinschaft mit den Büros icon aus Mainz sowie Gewecke und Partner GmbH aus Lohmar im Januar vom Regierungspräsidium Karlsruhe, Baden-Württemberg, den Planungsauftrag für die Sanierungsplanung des Rheinhochwasserdammes (RHWD) XXXIX bei Mannheim-Neckarau erhalten. In gleicher Konstellation wurde für das RP Karlsruhe in den Jahren 2010 bis 2012 bereits die Genehmigungsplanung für den Rheinhauptdamm XXV bei Rastatt durchgeführt, für die im letzten Jahr der Planfeststellungsbeschluss erteilt wurde.

Am 28. Juli 2014 fielen in Münster weit über 250 mm Niederschlag. Damit war es das stärkste Regenereignis in Deutschland im urbanen Raum, das bisher beobachtet wurde. Auch zweieinhalb Jahre nach dem Jahrhundert-Unwetter sind die Folgen der Überflutungen in Münster noch allgegenwärtig. Nach dem Gutachten „Kinderhaus West“ liegen nun auch die gutachterlichen Ergebnisse zur Bewertung der Entwässerungs- und Überflutungssituation des Gebiets „Kinderhaus Ost“ vor, das die Dr. Pecher AG im Auftrag des Tiefbauamts der Stadt Münster erstellt hat.

Basierend auf einer Niederschlags-Abfluss-Messkampagne wurden Kanalnetz-Oberflächenmodelle erstellt und die Situation vor Ort bewertet.

Der Umgang mit Starkregen ist ein hochaktuelles Thema. Dies wird auch durch das "Konzept Starkregen" des Landes NRW, das in dieser Woche vorgestellt wurde, deutlich. Die Dr. Pecher AG ist in diesem Themenfeld bereits seit vielen Jahren aktiv.

Aktuell wurde mit Abschluss des Projekts SAMUWA im Dezember der Leitfaden "Wassersensible Stadt- und Freiraumplanung. Handlungsstrategien und Maßnahmenkonzepte zur Anpassung an Klimatrends und Extremwetter" veröffentlicht.

Der Leitfaden wird auf der Homepage www.samuwa.de zur Verfügung gestellt und kann dort aufgerufen werden.

Der vorliegende Leitfaden ist das Produkt des Teilprojekts C.1 „Freiraumplanerische Gestaltungsstrategien“ des BMBF-Forschungsprojekts „Die Stadt als hydrologisches System im Wandel – Schritte zu einem anpassungsfähigen Management des urbanen Wasserhaushalts“ (SAMUWA). Er soll einen Prozess zur Erstellung eines „Wasserplans“ als Leitbild einer wasserbezogenen Stadtentwicklung aufzeigen, der die Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachdisziplinen ermöglicht.

Die Alte Emscher in Duisburg ist gemäß Aussage der Emschergenossenschaft jetzt offiziell ein Fischereigewässer. Durch die naturnahe Umgestaltung der Alten Emscher habe sich die Ökologie hervorragend entwickelt. So wurden unter anderem Welse und Hechte gesichtet.

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