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Der Klimawandel und seine Folgen sind bereits heute in Düsseldorf spürbar. Erwartet wird, dass in Zukunft intensivere Hitzeperioden, längere Trockenphasen sowie häufigere Extremwetterereignisse, wie z. B. Starkregen, auftreten. Eine frühzeitige und kontinuierliche Anpassung an die sich ändernden Klimabedingungen stellt daher eine wichtige Aufgabe für die Landeshauptstadt Düsseldorf dar (vgl. Webseite der Landeshauptstadt Düsseldorf).

Im Projekt KAKDUS wurden Strategien und Maßnahmen zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels entwickelt. Die Bearbeitung erfolgte durch die Büros MUST Städtebau (Köln), GEO-NET Umweltconsulting (Hannover) und die Dr. Pecher AG (Erkrath).

Bei der Erstellung des Klimaanpassungskonzepts wurden auf Grundlage einer Bestandsaufnahme und einer Betroffenheitsanalyse diejenigen Auswirkungen identifiziert, für die ein prioritärer Handlungsbedarf besteht. Hierzu gehört u. a. auch die von der Dr. Pecher AG erarbeitete "Belastungskarte Starkregen", die jetzt online einsehbar ist.

Zudem wurden 15 Schlüsselmaßnahmen in verschiedenen Handlungsbereichen abgeleitet, die für die Umsetzung des Klimaanpassungskonzepts als besonders zielführend angesehen werden.

Dienstag, 23 Oktober 2018 09:09

Aktionstag der Wirtschaft 2018

Am 21. September 2018 fand, organisiert durch den Wirtschaftskreis Erkrath, zum 6. Mal der Aktionstag der Wirtschaft statt. Dabei wurden von insgesamt 50 Unternehmen 46 Projekte für soziale Einrichtungen umgesetzt, die sonst im Alltag aufgrund fehlender Sachmittel, Know-How oder Manpower nicht hätten realisiert werden können.

In diesem Rahmen haben die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Pecher für das Gelände des Waldkindergartens Neanderwald eine Küche aus Paletten gebaut, an der die Kinder mit Matsch und Wasser spielen und sich austoben können.

Wie die Projekte in den vorherigen Jahren ließ sich auch die Matschküche nicht nur an einem Tag realisieren. Deshalb wurden bereits einige Wochen vor dem Aktionstag die Paletten zugeschnitten und geschliffen sowie die Spülen in die Arbeitsplatte der Küche eingelassen.

Nach einer Bauzeit von rd. 3 Jahren wurde der letzte Sanierungsabschnitt der aus den 1970er Jahren stammenden Kläranlage Kirkel-Limbach am 23. August offiziell in Betrieb genommen. In diesen letzten Bauabschnitt investierte der Entsorgungsverband Saar rd. 9,5 Millionen Euro. Die sanierte Kläranlage Kirkel-Limbach ist für eine Anschlussgröße von 15.000 Einwohnerwerten konzipiert.

Insbesondere die beengten Platzverhältnisse und die Notwendigkeit, den Kläranlagenbetrieb stets aufrecht zu erhalten, stellten für alle Beteiligten eine große Herausforderung dar. Entsprechend des Baufortschrittes wurden sukzessive alte Anlagenteile außer Betrieb genommen, abgerissen bzw. teilverfüllt und anschließend durch neue ersetzt.

Im September hat die Dr. Pecher AG nun auch von der Bundesstadt Bonn den Auftrag zur Erstellung von Starkregengefahrenkarten für das linksrheinische Stadtgebiet erhalten. Mit einer detaillierten 2D-Oberflächenabflussberechnung auf Basis des DGM1 (digitales Geländemodell mit einer Rasterauflösung von 1 m x 1 m) werden für 3 unterschiedliche Starkregenszenarien Wasserstände und Fließgeschwindigkeiten auf der Oberfläche ermittelt und in entsprechenden Karten dargestellt.
Das linksrheinische Stadtgebiet der Bundesstadt Bonn mit den Stadtteilen Bad Godesberg, Bonn und Hardtberg erstreckt sich über eine Fläche von insgesamt rd. 108 km² bei Höhen zwischen 50 und 300 m über NHN. Für die Erstellung der Starkregengefahrenkarten müssen darüber hinaus aber auch die natürlichen Wassereinzugsgebiete außerhalb des Stadtgebietes berücksichtigt werden, da diese bei entsprechenden Ereignissen ebenfalls zu Oberflächenabflüssen in das Stadtgebiet beitragen können.

Freitag, 28 September 2018 09:31

Rolf-Pecher-Preis 2018 verliehen

Am 20. September wurde der Rolf-Pecher-Preis 2018 im Rahmen des Bochumer Workshops Siedlungswasserwirtschaft an Herrn Johannes Judt verliehen.

Ausgezeichnet wurde seine Masterarbeit zum Thema "Kohlenstoffausschleusung aus kommunalem Abwasser durch Feinsiebguttechnologie unter Zugabe chemischer Additive". Die Arbeit wurde an der RWTH Aachen bearbeitet.

Neben einer erfolgreichen Bearbeitung der komplexen Thematik zeichnet die Arbeit auch eine hervorragende Kombination von theoretischen Grundlagen und praktischen Versuchen auf der großtechnischen Versuchsanlage der Kläranlage des Ruhrverbands in Sundern aus.

Ein wesentlicher Grundsatz der Unternehmensphilosophie der Dr. Pecher AG ist es, Neues anzudenken und mit dem entsprechenden Mut konsequent innovative Wege zu beschreiten. Daraus ist während der 65-jährigen Unternehmensgeschichte der Dr. Pecher AG eine Reihe von Entwicklungen entstanden, die das Unternehmen und die Wasserwirtschaft insgesamt vorangebracht haben.

Dieser Anspruch steht und fällt natürlich mit der Kreativität und dem Engagement der handelnden Personen. Die Geschäftsführung der Dr. Pecher AG glaubt aber fest daran, dass Kreativität, Mut und Fleiß wichtige Eigenschaften sind, um die Zukunft zum Wohle der Menschen und der Umwelt aktiv zu gestalten.

WasserWissen - 28. Ringvorlesung, FH Münster
Vortrag von Dr.-Ing. Holger Hoppe: „Regenwassermanagement im Spannungsfeld zwischen zentralen und dezentralen Maßnahmen“

Die Amprion GmbH plant aktuell eine neue, rd. 42 km lange 380-Kilovolt-Verbindung von Wesel (Niederrhein) über Moers (Utfort) und Krefeld nach Osterath bei Düsseldorf. Von Wesel bis Krefeld ist dabei ein Neubau erforderlich. Der Gesetzgeber hat Ende 2015 die Rheinquerung zwischen Voerde und Rheinberg als Erdkabelpilotstrecke in das Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) aufgenommen. Die Amprion GmbH untersucht zurzeit, wo und wie eine Unterquerung des Rheins möglich ist.

Die Entwässerung im Stadtteil Bornheim-Kardorf erfolgt im Mischsystem und das nicht-klärpflichtige Mischwasser wird in den sogenannten Vorflutkanal abgeschlagen. Dieser unterirdische Kanal mit einer Gesamtlänge von rd. 5,6 km nimmt eine Vielzahl von Mischwasserabschlägen auf und leitet diese zum Bornheimer Bach ab.

Freitag, 29 Juni 2018 12:09

Neues DBU-Projekt: Pakt gegen Starkregen

Dr. Pecher AG entwickelt mit Partnern Auskunfts- und Informationssystem zur Starkregenvorsorge in Bremen

Anerkannte Wissenschaftler sind sich einig: Hitzeperioden, Extremwetterlagen und Starkregen sind Folgen des Klimawandels. Mit einem neuen Auskunfts- und Informationssystem zur Starkregenvorsorge (AIS) will das Land Bremen nun seine im Mai beschlossenen Klimafolgenanpassungsstrategie umsetzen und Bürger und Gebäudeeigentümer direkt in die Planungsprozesse der Senatsverwaltung einbinden. Fachlich und finanziell fördert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) das Projekt, deren Generalsekretär Alexander Bonde am 22. Juni an Ronny Meyer, Staatsrat beim Bremer Umweltsenator, das Bewilligungsschreiben überreichte. „Die Aktivitäten im öffentlichen und privaten Bereich müssen Hand in Hand gehen. Damit richtet sich das AIS gezielt auf das verantwortliche Handeln aller Beteiligten vor Ort", unterstreicht Bonde dabei.

Notwendige Informationen und Kenntnisse zur Verfügung stellen

„Bremen hat sich schon 2012 auf den Weg gemacht, um sich den verändernden klimatischen Bedingungen anzupassen", fasst Staatsrat Meyer zusammen. „Mit dem nun beginnenden Projekt fügen wir einen zentralen Baustein hinzu, damit sich die Stadt und ihre Bürger zukünftig direkt über die Lage von starkregengefährdeten Bereichen informieren und Maßnahmen ergreifen können." Voraussetzung für eine erfolgreiche Vorsorgestrategie sei, dass allen Akteuren die notwendigen Informationen und Kenntnisse zur Verfügung stünden. Dies werde das Auskunfts- und Informationssystem Starkregenvorsorge leisten, erläutert Michael Koch, Referatsleiter im Umweltressort, der für die Stadt Bremen die Zusammenarbeit mit dem städtischen Abwasserentsorger hanseWasser Bremen und dem Bewilligungsempfänger Dr. Pecher AG (Erkrath, NRW) bei der Entwicklung koordiniert. Ausgehend von den Erkenntnissen des Projekts KLAS – Klimaanpassungsstrategie Starkregen in Bremen – wurde die Idee für das Auskunftssystem entwickelt. „Wesentliche Meilensteine von KLAS waren bislang das Schaffen der notwendigen Grundlagendaten, das Einbinden der Starkregenvorsorge in städtische Planungsprozesse und das pilothafte Umsetzen einer klimaangepassten Bauweise bei großen Infrastrukturprojekten wie der Grundsanierung der Münchener Straße oder der Erschließungskonzeption im momentan anlaufenden Baugebiet Gartenstadt Werdersee", so Staatsrat Meyer.

Nachdem die fachliche Arbeit für die Handlungsempfehlungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) zur Umsetzung der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser (SüwVO Abw) abgeschlossen ist, hat die Projektgruppe die Arbeitsergebnisse am 14. Juni in Bergheim vorgestellt. Anwesend waren dabei Vertreter*innen des Umweltministeriums und des LANUV NRW, der Bezirksregierungen und zahlreicher Unterer Wasserbehörden und Betreiber.

Schwerpunkte des Projekts Regen::4.0 und Themen der Veranstaltung waren:

- Anforderungen der Aufsichtsbehörden an die Selbstüberwachung von Abwasseranlagen
- Hinweise zur Installation und zum Betrieb von Messungen an Regenbecken
- Möglichkeiten zur Datenverarbeitung und Qualitätssicherung mit einem Messdatenmanagementsystem (MDMS)

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