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Donnerstag, 10 Januar 2019 14:04

Fertigstellung LOS 1 des Wupperdükers

Für die Einzugsgebiete Lüntenbeck, Rottscheider Bach und Stackenberger Siefen erstellen die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) einen neuen Wupperdüker zur Abführung des Schmutz- und des klärpflichtigen Regenwassers. Die geplanten Baukosten betragen rund 12 Millionen Euro.

Der alte Düker wurde 1917 gebaut und besteht aus zwei Stahlrohren mit einem Durchmesser von je 40 Zentimetern. Durch den Düker wird ausschließlich Schmutzwasser abgeführt. Er ist schlecht zugänglich, da er durch die Autobahn A46 und das Sonnborner Kreuz überbaut wurde und Wartungsarbeiten nur mit einer Teilsperrung der A46 (rd. 100.000 Kfz/d) möglich wären.

Das geplante Ersatzsystem für den bisherigen Düker besteht aus einer Stahlbetonleitung mit einem Innendurchmesser von zwei Metern, welche unter der A46, dem Sonnborner Kreuz und der Wupper verläuft. In dieses Rohr wird für die Schmutzwasserableitung ein innenliegendes Dükerrohr mit einem Durchmesser von 60 cm eingezogen. So wird das Schmutzwasser – wie bisher – direkt zur Kläranlage Buchenhofen geleitet.

Die Ingenieurgemeinschaft Schüßler-Plan/INVER hat im August 2018 vom Landesbetrieb Straßenbau NRW den Auftrag zur Erstellung der Genehmigungsplanung für den 6-streifigen Ausbau der Autobahn A 52 vom Autobahnkreuz Mönchengladbach bis zum Autobahnkreuz Neersen sowie den 6-streifigen Ausbau der Autobahn A 61 vom Autobahnkreuz Mönchengladbach bis zur Ausfahrt Mönchengladbach-Nordpark erhalten. Auf der rd. 11 km langen Strecke befinden sich aktuell acht Regenbecken/Abscheider zur Behandlung des von den Autobahnflächen abfließenden Niederschlagswassers vor Einleitung in die vorhandenen Oberflächengewässer. Im Rahmen des Autobahnausbaus sind die vorhandenen Anlagen umzubauen und auf die aktuellen Anforderungen anzupassen.

Donnerstag, 03 Januar 2019 12:35

Auszeichnung für Projekt KLAS - KlimaExpo.NRW

Das DBU-Projekt KLAS zur "Entwicklung eines Auskunfts- und Informationssystems Starkregenvorsorge (AIS)" ist in die Liste der qualifizierten Projekte der KlimaExpo.NRW aufgenommen worden. Damit darf das Projekt ab sofort das Logo "Wir sind dabei" nutzen.

Gemeinsam mit dem Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Hansestadt Bremen sowie der hanseWasser Bremen GmbH wird das Auskunfts- und Informationssystem zur Starkregenvorsorge in der aktuellen Projektphase von der Dr. Pecher AG weiterentwickelt und umgesetzt. Hierzu erfolgt auch eine neue 2D-Oberflächenberechnung des gesamten Bremer Stadtgebiets in einem 1 m x 1 m-Raster für unterschiedliche Lastfälle unter Berücksichtigung des Kanalnetzes. Das neue Auskunftssystem wird skalierbar und modular aufgebaut, so dass es auch auf andere Kommunen übertragen werden kann.

Im Jahr 2016 wurde Bayern von zahlreichen, teilweise verheerenden Starkregenereignissen getroffen. In vielen Fällen traten Überflutungen durch eine Kombination von sturzflutartigem Hochwasser an kleinen Gewässern und direktem Oberflächenabfluss („wild abfließendem Wasser“) auf.

Das Land Bayern unterstützt Kommunen mit dem Sonderförderprogramm „Integrale Konzepte zum kommunalen Sturzflut-Risikomanagement“ dabei, einen Risikomanagementprozess in die Wege zu leiten. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Vorsorge und dem Umgang mit verbleibenden Risiken.

Die Dr. Pecher AG wurde durch das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) beauftragt, das Sonderförderprogramm fachlich zu begleiten. Erkenntnisse und Erfahrungen aus den ca. 60 Einzelvorhaben werden systematisch analysiert, um die Definition einheitlicher Standards und Vorgehensweisen zu ermöglichen. Neben einer intensiven Begleitung von ausgewählten Kommunen werden Befragungen durchgeführt, Workshops veranstaltet und Berichte ausgewertet. Darauf aufbauend wird schließlich ein Leitfadenentwurf zum Sturzflutrisikomanagement in Bayern erarbeitet.

Das Deutsche Patent- und Markenamt hat der Dr. Pecher AG ein Patent auf ein Verfahren zur Ermittlung der hydraulischen Durchlässigkeit eines Filters bzw. einer Filteranlage erteilt. Die Patentschrift wurde unter der Nr. DE 10 2017 125 296 B3 am 06.12.2018 veröffentlicht. In dem patentierten Verfahren geht es darum, aus Messungen von Wasserständen bzw. Drücken vor und nach einem Filter ohne Kenntnis des Zustroms zu dem Filter die hydraulische Leistungsfähigkeit des Filters automatisiert zu ermitteln. Dies ist von besonderer Bedeutung bei der Regenwasserbehandlung mit technischen Regenwasserfiltern.

Zur Behandlung von verschmutzten Niederschlagsabflüssen von Verkehrs- und anderen Nutzungsflächen vor Einleitung in ein Gewässer oder den Untergrund gewinnen technische Filtersysteme zunehmend an Bedeutung. Aufgrund der hohen Dynamik des Niederschlagsgeschehens sowie einer großen Schwankungsbreite der Verschmutzungskonzentrationen im Abfluss lässt sich die Standzeit eines Filters vorab aber nur überschläglich abschätzen. Je nach Filterbelastung kann die Filterstandzeit in der Realität wesentlich früher oder später erreicht werden. Ist ein Filter stärker mit Schmutzstoffen belegt als ursprünglich angenommen, kann er seine Reinigungsfunktion nicht mehr bestimmungsgemäß erfüllen und es kommt zu Umweltbelastungen. Gelangen dagegen weniger Schmutzstoffe in den Filter, wird die Filterwartung aufgrund einer Prognosestandzeit zu einem zu frühen Zeitpunkt durchgeführt und es werden damit unnötige Kosten verursacht. In der Praxis besteht daher ein hohes Interesse daran, dass durch ein geeignetes Verfahren die hydraulische Durchlässigkeit eines Filters kontinuierlich überwacht und daraus der optimale Zeitpunkt für eine Filterwartung prognostiziert werden kann. Das im Patent beschriebene Verfahren bietet für diese Aufgabenstellung eine praktikable Lösung an, die gegenüber bisherigen Ansätzen deutliche Vorteile aufweist und mit einfacher Technik eine kontinuierliche Filterüberwachung ermöglicht.

Die Stadt Wuppertal hat am 10.12.2018 im Rahmen einer Pressekonferenz des Oberbürgermeisters die stadtgebietsweite Starkregengefahrenkarte online gestellt. Die Karte entstand in Zusammenarbeit der WSW Energie und Wasser AG und der Dr. Pecher AG im Auftrag der Stadt Wuppertal. Die Kartendarstellungen zeigen Bereiche, die durch Starkregen besonders betroffen sein könnten.

Für das rd. 170 km² große Stadtgebiet wurden hierzu in einem 1x1 m-Raster 2D-Simulationen für verschiedene Niederschlagsbelastungen durchgeführt. Ergänzend wurde auch das extreme Niederschlagsereignis vom 29.05.2018 nachgerechnet.

Hinweise aus der aktuellen Arbeitshilfe Kommunales Starkregenrisikomanagement des LANUV NRW wurden dabei bereits berücksichtigt.

Die Wirkungen des Kanalnetzes wurden durch einen kombinierten Modellansatz vereinfacht berücksichtigt. Die Grundlagen sind im Praxisleitfaden "Modellierung" aus dem DBU-Projekt KLAS beschrieben (www.klas-bremen.de).

Am 21.11.2018 fand das Auftakttreffen zum BMBF-Projekt "iResilience: Soziale Innovationen und intelligente Stadtinfrastrukturen für die resiliente Stadt der Zukunft (iRes)" in Dortmund statt.

Das Projektteam entwickelt zusammen mit Akteuren in den Städten Köln und Dortmund innovative Lösungen für die komplexen, dynamischen Herausforderungen des Klimawandels und der nachhaltigen Entwicklung und erprobt diese in urbanen Reallaboren.

Die Dr. Pecher AG ist als Projektpartner an dem Projekt beteiligt und übernimmt insbesondere die ingenieurtechnische Beratung und Planung in den Reallaboren. Dabei kann auf langjährige Projekterfahrung zu den Themen "wassersensible Stadtentwicklung" und Klimaanpassung zurückgegriffen werden (Projekte Essen51, Freiheit Emscher, SAMWUA ...).

Der Klimawandel und seine Folgen sind bereits heute in Düsseldorf spürbar. Erwartet wird, dass in Zukunft intensivere Hitzeperioden, längere Trockenphasen sowie häufigere Extremwetterereignisse, wie z. B. Starkregen, auftreten. Eine frühzeitige und kontinuierliche Anpassung an die sich ändernden Klimabedingungen stellt daher eine wichtige Aufgabe für die Landeshauptstadt Düsseldorf dar (vgl. Webseite der Landeshauptstadt Düsseldorf).

Im Projekt KAKDUS wurden Strategien und Maßnahmen zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels entwickelt. Die Bearbeitung erfolgte durch die Büros MUST Städtebau (Köln), GEO-NET Umweltconsulting (Hannover) und die Dr. Pecher AG (Erkrath).

Bei der Erstellung des Klimaanpassungskonzepts wurden auf Grundlage einer Bestandsaufnahme und einer Betroffenheitsanalyse diejenigen Auswirkungen identifiziert, für die ein prioritärer Handlungsbedarf besteht. Hierzu gehört u. a. auch die von der Dr. Pecher AG erarbeitete "Belastungskarte Starkregen", die jetzt online einsehbar ist.

Zudem wurden 15 Schlüsselmaßnahmen in verschiedenen Handlungsbereichen abgeleitet, die für die Umsetzung des Klimaanpassungskonzepts als besonders zielführend angesehen werden.

Dienstag, 23 Oktober 2018 09:09

Aktionstag der Wirtschaft 2018

Am 21. September 2018 fand, organisiert durch den Wirtschaftskreis Erkrath, zum 6. Mal der Aktionstag der Wirtschaft statt. Dabei wurden von insgesamt 50 Unternehmen 46 Projekte für soziale Einrichtungen umgesetzt, die sonst im Alltag aufgrund fehlender Sachmittel, Know-How oder Manpower nicht hätten realisiert werden können.

In diesem Rahmen haben die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Pecher für das Gelände des Waldkindergartens Neanderwald eine Küche aus Paletten gebaut, an der die Kinder mit Matsch und Wasser spielen und sich austoben können.

Wie die Projekte in den vorherigen Jahren ließ sich auch die Matschküche nicht nur an einem Tag realisieren. Deshalb wurden bereits einige Wochen vor dem Aktionstag die Paletten zugeschnitten und geschliffen sowie die Spülen in die Arbeitsplatte der Küche eingelassen.

Nach einer Bauzeit von rd. 3 Jahren wurde der letzte Sanierungsabschnitt der aus den 1970er Jahren stammenden Kläranlage Kirkel-Limbach am 23. August offiziell in Betrieb genommen. In diesen letzten Bauabschnitt investierte der Entsorgungsverband Saar rd. 9,5 Millionen Euro. Die sanierte Kläranlage Kirkel-Limbach ist für eine Anschlussgröße von 15.000 Einwohnerwerten konzipiert.

Insbesondere die beengten Platzverhältnisse und die Notwendigkeit, den Kläranlagenbetrieb stets aufrecht zu erhalten, stellten für alle Beteiligten eine große Herausforderung dar. Entsprechend des Baufortschrittes wurden sukzessive alte Anlagenteile außer Betrieb genommen, abgerissen bzw. teilverfüllt und anschließend durch neue ersetzt.

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