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Die extremen Niederschlagsereignisse im Juli dieses Jahres in NRW haben die Bedeutung der Themen Klimaschutz und Klimaanpassung bundesweit wieder in das öffentliche Interesse gerückt. In diesem Kontext werden auch Fragen des Starkregenrisikomanagements und des Hochwasserschutzes in der breiten Öffentlichkeit diskutiert.

Viele Städte beschäftigen sich allerdings bereits seit einiger Zeit bzw. vielen Jahren mit diesen Aufgabenstellungen. Die Dr. Pecher AG unterstützt z. B. die Städte Wuppertal, Paderborn und Olpe derzeit im Rahmen geförderter Projekte zum Starkregenrisikomanagement.

Die Stadt Erkrath erstellt mit Unterstützung einer Arbeitsgemeinschaft aus den Büros GEO-NET-Umweltconsulting (Hannover), MUST Städtebau (Köln) und Dr. Pecher AG (Erkrath) das Klimaschutzteilkonzept „Anpassung an den Klimawandel in Erkrath“. Das Projekt zielt auf Strategien und Maßnahmen zur Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels in Erkrath ab. Dabei sind die Maßnahmen nicht als Ersatz für Aktivitäten zum Klimaschutz zu verstehen, vielmehr ist Klimaanpassung ein weiterer wichtiger Baustein, um langfristig gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse in Erkrath zu sichern. Das Projekt wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative durch das Bundesumweltministerium gefördert.

Die erste Phase des Anfang 2020 gestarteten Projekts erfolgte unter Beteiligung der städtischen Verwaltung und Fachöffentlichkeit („Arbeitsebene“). Dabei wurde untersucht, wie sich der Klimawandel auf das städtische Handeln und die Aufgabenwahrnehmung der einzelnen Fachbereiche in Erkrath auswirkt (z. B. auf die menschliche Gesundheit, das Stadtgrün, die Gebäude oder den Verkehr). Zudem erfolgten räumliche Analysen, um von starkregenbedingten Überflutungen betroffene (Starkregenanalyse) oder überwärmte Siedlungsräume (Stadtklimaanalyse) in Erkrath genauso zu identifizieren wie besonders schützenswerte Grünflächen. Auf dieser Grundlage wurden Ziele formuliert und Maßnahmen ausgewählt, die für die Umsetzung des Anpassungskonzeptes als besonders zielführend angesehen werden.

Montag, 26 Juli 2021 09:05

Generalentwässerungsplan Krefeld

Der Kommunalbetrieb Krefeld AöR beabsichtigt einen gesamtheitlichen Generalentwässerungsplan für das Stadtgebiet von Krefeld aufzustellen. Im Rahmen eines EU-weiten Ausschreibungsverfahrens hat die Dr. Pecher AG nun den Zuschlag für die Planung erhalten. Ein besonderer Fokus liegt dabei nicht nur auf dem originären Entwässerungssystem (Kanalnetz), sondern auch auf den oberflächigen Abflüssen bei Starkregenereignissen und den daraus resultierenden Überflutungsrisiken.

Freitag, 23 Juli 2021 06:01

Hochwasserschutz an der Nahe

Für die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord des Landes Rheinland-Pfalz hat die Dr. Pecher AG an der Nahe bei Hochstetten-Dhaun die Ertüchtigung des vorhandenen Hochwasserschutzes geplant. Aktuell werden die Maßnahmen baulich umgesetzt. Dabei besteht die Aufgabe nicht darin einfach nur die vorhandenen Deiche zu erhöhen, sondern es ist ein erklärtes Ziel der Nahe gleichzeitig mehr Raum zur Ausbreitung bei Hochwasserabflüssen zu geben. Dieser zusätzliche Retentionsraum hilft dabei die Hochwasserwelle in der Nahe zu bremsen und somit auch die Unterlieger von Hochwassergefahren zu entlasten. Zu diesem Zweck werden vorhandene Deiche zurückgebaut und seitlich der Nahe ein rd. 350 m langer neuer Seitenarm angelegt, der sich zukünftig naturnah entwickeln soll. Insgesamt werden bei der Maßnahme rd. 130.000 m³ Erdmassen bewegt. Würde man diese Erdmassen auf LKW-Sattelzüge verladen, ergäbe das eine Fahrzeugschlage von über 100 km, wenn man die Fahrzeuge "Stoßstange an Stoßstange" aufstellen würde.

Die Dr. Pecher AG führt aktuell die Sanierungsplanung inkl. Bauüberwachung für das Schmutzwasserpumpwerk der Stadt Langenfeld im Zeppelinweg durch. Das Pumpwerk ist im Kanalsystem der Stadt integriert und hebt das ankommende Schmutzwasser mit Hilfe von Schnecken um rd. 4 m an, sodass dieses im weiteren Kanalverlauf im Freigefälle der Kläranlage zufließen kann. Im Zuge vorlaufender Untersuchungen wurde festgestellt, dass die Fußpunkte der Schnecken zu hoch liegen, sodass ein dauerhafter Rückstau in den Kanal vorhanden ist. Daraus resultiert auch eine erhebliche Geruchs- und Korrosionsproblematik. Des Weiteren reagiert der Schmutzwasserkanal stark auf Regenereignisse, sodass zum Teil hohe Abflussspitzen erreicht werden.

Zur Behebung dieser Problematiken wurde in einem ersten Bauabschnitt eine zusätzliche Tauchmotorpumpenstation mit der Leistung von 80 l/s für den Trockenwetterabfluss installiert. Durch die Tauchmotorpumpen wird zukünftig der Rückstau bei Trockenwetter in das vorliegende Kanalsystem vermieden.

Donnerstag, 24 Juni 2021 05:48

Bau des Mainauslasses in Offenbach

Für die Stadtwerke Offenbach erbringt die Dr. Pecher AG seit 2017 die Ingenieurleistungen für den sog. „Mainauslass“. Auf einer Länge von 450 m wird aktuell der 2. Bauabschnitt des Entlastungskanals DN 2.000 des Staukanals (RÜ 8) im Rohrvortrieb hergestellt. Die ersten Polymerbetonrohre für die bogenförmige Trasse, die u. a. den Mainwinterdeich mit einer Spundwanddichtung im Deichkern kreuzt, sind bereits eingebaut. Die Zielgrube für den Vortrieb liegt unmittelbar am Mainufer und ragt rd. 20 m in die Bundeswasserstraße hinein. Der Verbau dafür wurde mit 18 m langen Spundbohlen mittels Freireiter und Autokran eingebaut. Nach dem Bergen der Vortriebsmaschine wird in der Baugrube ein neues Einleitungsbauwerk errichtet,  welches sich später nahezu vollständig unterhalb des Mainwasserspiegels befinden wird.
Der gerade im Bau befindliche Tunnel wurde Anfang Juni auf den Namen „Melanie“ getauft. Tunnelpatin war dabei die Leiterin der Abteilung Entwässerung beim Stadtservice der Stadtwerke Offenbach, Frau Melanie Gessner.

1997 wurde das ehemalige Schachtgelände Nordstern in Gelsenkirchen zur Bundesgartenschau umgestaltet. Seither wird der Park als Naherholungs- und Freizeitfläche genutzt. Für die Internationale Gartenausstellung IGA 2027 ist der ca. 28 ha große Inselbereich zwischen Emscher und Rhein-Herne- Kanal nun erneut als wichtiger Teil der Ausstellungsflächen, dem „Zukunftsgarten Nordsternpark plus“, vorgesehen.

Im Rahmen der IGA 2027 soll hier exemplarisch verdeutlicht werden, auf welche Art und Weise die Ent- und Bewässerung verschiedener Flächen und Begrünungsformen unter dem Gedanken der Klimafolgenanpassung und Nachhaltigkeit erfolgen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fassadenbegrünung des Kohlenbunkers und die Neugestaltung der Parkplatzfläche. Aspekte der Klimafolgenanpassung, die Förderung der Verdunstung und Lösungen zur Reinigung, Speicherung und Nutzung des Regenwassers auf einer ehemaligen Industriefläche sind dabei zu beachten.

Die Dr. Pecher AG wurde in diesem Kontext mit der Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie beauftragt. Die Bearbeitung der Aufgabenstellung mit hohen gestalterischen und technischen Anforderungen erfolgte in einem interdisziplinären Projektteam mit Teilnehmern der FH-Münster (Prof. Uhl) und den Landschaftsarchitekten atelier le balto aus Berlin.

Nachhaltige und resiliente Stadtentwicklung: Klimaanpassung in der Stadtplanung, Duisburg
Vortrag von Dr. Holger Hoppe zum Thema Starkregenrisikomanagement und Wirkmodelle

Nachhaltige und resiliente Stadtentwicklung: Klimaanpassung in der Stadtplanung, Duisburg
Vortrag von Dr. Holger Hoppe zum Thema Starkregenrisikomanagement und Wirkmodelle

Zusammen mit den Stadtplanern von MUST und den Stadtklimaexperten von GEO-NET wurde die Dr. Pecher AG beauftragt, die Entwürfe zur Quartiersentwicklung des Trabrennbahn-Areals in Dinslaken fachlich zu begleiten.

Die Dr. Pecher AG zeichnet dabei für die fachlichen Stellungnahmen zu den Themen Starkregenvorsorge und Wasserhaushalt im Rahmen des Planungsteams verantwortlich.

Aktuell gehen mit dem Format „Stadtgespräch“ die Vorbereitungen zur Entwicklung des Dinslakener Trabrennbahn-Areals in die nächste Runde. Wichtiger Baustein war eine erste Online-Umfrage. Darin drehte sich alles um die Themen Klimaanpassung, Mobilität und Energie in dem künftigen neuen Wohnquartier. Interessierte haben immer wieder die Möglichkeit, auf der Internetseite www.zukunft-trabrennbahn.de mitzumachen. Am Mittwoch, den 16. Juni 2021, fand von 18 bis 21 Uhr ein Online-Workshop statt. Gemeinsam mit Vertreter:innen der Politik und den externen Fachplaner:innen sowie weiteren Interessierten wurden live Ziele und Handlungsfelder für die städtebauliche Rahmenplanung anhand der Themen Klimaanpassung, Mobilität und Energie in Kleingruppen diskutiert. Jetzt werden die Diskussionsergebnisse in die Gesamtgruppe getragen.

Seit Januar 2021 unterstützt die Dr. Pecher AG die Mitarbeiter:innen mit zwei neuen Angeboten.

Je nach Interesse besteht die Möglichkeit ein persönliches Wunsch-Dienstrad zu beziehen. Fahren kann man nicht nur zur Arbeit sondern auch im Alltag, in den Ferien oder beim Sport. Damit kann ein aktiver Beitrag zur Gesundheitsvorsorge und zum Klimaschutz geleistet werden.

Zudem ist die Dr. Pecher AG Mitglied bei qualitrain und fördert damit die Angebote von mehr als 4.000 hochwertigen Sport- und Gesundheitseinrichtungen in ganz Deutschland sowie das Training mit einem stets wachsenden Angebot an Online-Kursen.
Zur Gesundheitsvorsorge gehören außerdem die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit und die Angebote unserer Betriebsärztin.

Die neuen Angebote für unsere Mitarbeiter:innen fügen sich damit in die im QMS festgeschriebene Qualitäts- und Arbeitsschutzpolitik der Dr. Pecher AG ein. Diese orientiert sich u. a. an folgenden Grundsätzen:

  • Die Gesundheit und das Wohlergehen unserer Mitarbeiter:innen sind uns wichtig. Die Arbeit soll Spaß machen. Dazu schaffen wir die notwendigen Arbeitsbedingungen.
  • Uns ist es wichtig, dass sich unsere Mitarbeiter:innen mit dem Unternehmen Pecher, den Unternehmenszielen sowie der Qualitäts- und Arbeitsschutzpolitik identifizieren.
  • Wir fördern das selbständige, eigenverantwortliche Arbeiten und legen großen Wert auf eine gute Teamarbeit.

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