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"Hitze, Dürre, Starkregen... was kann Bielefeld tun?", Informationsveranstaltung im Großen Ratssaal im Neuen Rathaus in Bielefeld
Vorträge u. a. von Peter Trute, Dr. Holger Hoppe und Dr. Benden zum Klimaanpassungskonzept der Stadt Bielefeld

DWA-Tagung "Starkregenmanagement - Risiken erkennen, Maßnahmen ergreifen, Schäden minimieren", Augsburg
Vortrag von Dr. Daniela Falter und Dr. Holger Hoppe: "Methoden und Modelle zur Ermittlung von Gefahrenbereichen"

Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren am 27.02.2019 in die Burg Blomendal in Bremen gekommen, um sich über aktuelle Entwicklungen und Möglichkeiten der Vorsorge gegen die Folgen von Starkregen zu informieren und auszutauschen. „Starkregenvorsorge: Information & Austausch“ lautete dann auch der Titel des ersten von drei Workshops, zu dem das Projekt "BREsilient - Klimaresiliente Zukunftsstadt Bremen" eingeladen hatte.

In einer Senke am Zusammenfluss der Blumenthaler Aue und der Beckedorfer Beeke wurde 1354 die Burg Blomendal erbaut. Durch die spezielle Geländebeschaffenheit kann es bei Starkregen zu einem schnellen Ansteigen des Wasserpegels und infolgedessen zu Überschwemmungen des Gebietes kommen. Heute beherbergen die Burggebäude eine Kindertagesstätte, ein Archiv, Vereine und Räumlichkeiten, die für Feiern angemietet werden können. „Deshalb ist es umso wichtiger, frühzeitig gemeinsam Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln, die zum Schutz aller Beteiligten bei Starkregenereignissen beitragen“, so Jens Wunsch, beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der freien Hansestadt Bremen zuständig für den Bereich Hochwasserrisikomanagement. „Mit dem Projekt BREsilient können wir Vereine, Institutionen wie die Feuerwehr und das Technische Hilfswerk sowie Anliegerinnen und Anlieger zusammenbringen und Vorsorgemaßnahmen gegen Starkregen diskutieren und vorantreiben.“

Die Dr. Pecher AG wurde von der Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH in den Jahren 2014 und 2016 beauftragt, die Planung der Verkehrsanlagen, Wasserversorgungs- und Entwässerungseinrichtungen im Baugebiet „An den Eichen“, Teil Nord des neuen Stadtteils Waldheim-Süd in Offenbach, in 2 Realisierungsabschnitten zu erstellen.

Im Auftrag des Eigenbetriebs der Stadt Offenbach am Main hat die Dr. Pecher AG Mitte der 1990er Jahre einen Generalentwässerungsplan (GEP) für das Gesamtkanalnetz der Stadt erarbeitet und diesen im Jahre 2015 aktualisiert. Auf Basis dieses GEPs wurden seitdem verschiedene Baumaßnahmen zur Verbesserung der Abflusssituation im Netz ausgeführt. Bisher noch nicht angepasst wurde die unbefriedigende Entwässerungssituation im Bereich Mühlheimer-Straße / Kettelerstraße im östlichen Stadtgebiet.

Ende März müssen die Entwässerungsbetriebe in NRW die Berichte zur Selbstüberwachungsverordnung Abwasser (SüwVO Abw) bei den Aufsichtsbehörden vorlegen. Neben den Auswertungen der Wasserstandsmessungen an Regenbecken sind auch Meldungen zu den durchgeführten Drosselkalibrierungen erforderlich.

Die Dr. Pecher AG unterstützt auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kommunen bei der Auswertung der Messungen und der Berichtserstellung.

Die MitarbeiterInnen der staatlich anerkannten Prüfstelle für Durchflussmessung übernehmen neben den Arbeiten vor Ort auch die Auswertung der Datenreihen mit dem Messdatenmanagementsystem AquaZIS.

BEW Essen, Fortbildungsveranstaltung zum Projekt REGEN::4.0
Vortrag von Dr. Holger Hoppe: "Konkretisierung und Umsetzung der SüwVO Abw - Handlungsempfehlung 1" und Vortrag von Alexa von Schledorn: "Messungen an Regenbecken - Handlungsempfehlung 2"

Donnerstag, 10 Januar 2019 14:04

Fertigstellung LOS 1 des Wupperdükers

Für die Einzugsgebiete Lüntenbeck, Rottscheider Bach und Stackenberger Siefen erstellen die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) einen neuen Wupperdüker zur Abführung des Schmutz- und des klärpflichtigen Regenwassers. Die geplanten Baukosten betragen rund 12 Millionen Euro.

Der alte Düker wurde 1917 gebaut und besteht aus zwei Stahlrohren mit einem Durchmesser von je 40 Zentimetern. Durch den Düker wird ausschließlich Schmutzwasser abgeführt. Er ist schlecht zugänglich, da er durch die Autobahn A46 und das Sonnborner Kreuz überbaut wurde und Wartungsarbeiten nur mit einer Teilsperrung der A46 (rd. 100.000 Kfz/d) möglich wären.

Das geplante Ersatzsystem für den bisherigen Düker besteht aus einer Stahlbetonleitung mit einem Innendurchmesser von zwei Metern, welche unter der A46, dem Sonnborner Kreuz und der Wupper verläuft. In dieses Rohr wird für die Schmutzwasserableitung ein innenliegendes Dükerrohr mit einem Durchmesser von 60 cm eingezogen. So wird das Schmutzwasser – wie bisher – direkt zur Kläranlage Buchenhofen geleitet.

Die Ingenieurgemeinschaft Schüßler-Plan/INVER hat im August 2018 vom Landesbetrieb Straßenbau NRW den Auftrag zur Erstellung der Genehmigungsplanung für den 6-streifigen Ausbau der Autobahn A 52 vom Autobahnkreuz Mönchengladbach bis zum Autobahnkreuz Neersen sowie den 6-streifigen Ausbau der Autobahn A 61 vom Autobahnkreuz Mönchengladbach bis zur Ausfahrt Mönchengladbach-Nordpark erhalten. Auf der rd. 11 km langen Strecke befinden sich aktuell acht Regenbecken/Abscheider zur Behandlung des von den Autobahnflächen abfließenden Niederschlagswassers vor Einleitung in die vorhandenen Oberflächengewässer. Im Rahmen des Autobahnausbaus sind die vorhandenen Anlagen umzubauen und auf die aktuellen Anforderungen anzupassen.

Donnerstag, 03 Januar 2019 12:35

Auszeichnung für Projekt KLAS - KlimaExpo.NRW

Das DBU-Projekt KLAS zur "Entwicklung eines Auskunfts- und Informationssystems Starkregenvorsorge (AIS)" ist in die Liste der qualifizierten Projekte der KlimaExpo.NRW aufgenommen worden. Damit darf das Projekt ab sofort das Logo "Wir sind dabei" nutzen.

Gemeinsam mit dem Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Hansestadt Bremen sowie der hanseWasser Bremen GmbH wird das Auskunfts- und Informationssystem zur Starkregenvorsorge in der aktuellen Projektphase von der Dr. Pecher AG weiterentwickelt und umgesetzt. Hierzu erfolgt auch eine neue 2D-Oberflächenberechnung des gesamten Bremer Stadtgebiets in einem 1 m x 1 m-Raster für unterschiedliche Lastfälle unter Berücksichtigung des Kanalnetzes. Das neue Auskunftssystem wird skalierbar und modular aufgebaut, so dass es auch auf andere Kommunen übertragen werden kann.

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