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Freitag, 24 Mai 2019 09:19

iResilience - Gutes Klima für Deutz

iResilience - Gutes Klima für Deutz, Köln

Für weitere Informationen siehe https://www.stadt-koeln.de/iresilience

Montag, 09 Dezember 2019 06:49

DWA-Starkregenplaner, Soltau

DWA-Starkregenplaner, Soltau
Vorträge von Dr. Holger Hoppe zu den Themen Klimawandel, Entwässerungsplanung und Modelle

Montag, 13 Mai 2019 06:46

DWA-Starkregenplaner, Bad Nauheim

DWA-Starkregenplaner, Bad Nauheim
Vorträge von Dr. Holger Hoppe zu den Themen Klimawandel, Entwässerungsplanung und Modelle

Informationsportal veröffentlicht Starkregenkarten und bietet Auskunft und Beratung

Das Starkregen-Vorsorgeportal ermöglicht allen Bremerinnen und Bremern ab sofort Auskunft darüber, inwieweit ihr Grundstück beim nächsten Starkregenereignis unter Wasser stehen könnte, wie sie ihr Haus und Grund schützen können und bietet hierzu kostenlose Beratung an.

Das Informationsportal wurde in Kooperation vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, der Dr. Pecher AG und der hanse-Wasser Bremen entwickelt und kann auf andere Kommunen übertragen werden.

Hitzesommer und immer wieder Wolkenbrüche, die ganze Straßenzüge mitsamt Hauseingängen, Kellern und Gärten in kürzester Zeit überfluten – durch die Ereignisse der letzten Jahre ist das Phänomen Starkregen im allgemeinen Bewusstsein angekommen.

Diese Klimawirkung wird es in Bremen künftig häufiger geben, so Umweltstaatsrat Ronny Meyer bei der Vorstellung des Starkregen-Vorsorgeportals. „Bremen ist bundesweit führend in Fragen der Klimaanpassung. Die Extremregenereignisse sind für uns Anlass genug, das Thema Klimavorsorge ganz oben auf der Agenda zu behandeln. Mit der Veröffentlichung der Starkregenkarten und dem zugehörigen Informationsportal machen wir einen großen Schritt nach vorn, diese Gemeinschaftsaufgabe zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern anzugehen und umfassend über Gefahren und Schutzmöglichkeiten aufzuklären“, erläutert Ronny Meyer die Kernaufgabe des Portals.

Das Land Nordrhein-Westfalen würdigte das Engagement in den Bereichen Klimaschutz und Klimaanpassung und nahm die Dr. Pecher AG und die Projektpartner SUBV Bremen und hanseWasser Bremen GmbH mit dem Projekt „AIS-Starkregenvorsorge (KLAS)“ in die Leistungsschau der KlimaExpo.NRW auf.

Seit 2014 zeichnet die Landesinitiative Projekte und Akteure aus, die die Herausforderungen im Klimaschutz und in der Klimaanpassung in Nordrhein-Westfalen besonders gut verdeutlichen. Die offizielle Urkunde zur Aufnahme in die landesweite Leistungsschau übergab Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, am 21.03.2019 im Mannesmann-Hochhaus am Düsseldorfer Rheinufer, dem Sitz des Ministeriums. Mit der Qualifizierung reiht sich das Projekt „KLAS“ in die Reihe vorbildlicher Projekte ein, die den Herausforderungen in Klimaschutz und Klimaanpassung mit besonderem Engagement begegnen und über das Format der NRW-Landesregierung präsentiert werden.

DWA-Tagung "Starkregenmanagement - Risiken erkennen, Maßnahmen ergreifen, Schäden minimieren", Augsburg
Vortrag von Dr. Daniela Falter und Dr. Holger Hoppe: "Methoden und Modelle zur Ermittlung von Gefahrenbereichen"

Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren am 27.02.2019 in die Burg Blomendal in Bremen gekommen, um sich über aktuelle Entwicklungen und Möglichkeiten der Vorsorge gegen die Folgen von Starkregen zu informieren und auszutauschen. „Starkregenvorsorge: Information & Austausch“ lautete dann auch der Titel des ersten von drei Workshops, zu dem das Projekt "BREsilient - Klimaresiliente Zukunftsstadt Bremen" eingeladen hatte.

In einer Senke am Zusammenfluss der Blumenthaler Aue und der Beckedorfer Beeke wurde 1354 die Burg Blomendal erbaut. Durch die spezielle Geländebeschaffenheit kann es bei Starkregen zu einem schnellen Ansteigen des Wasserpegels und infolgedessen zu Überschwemmungen des Gebietes kommen. Heute beherbergen die Burggebäude eine Kindertagesstätte, ein Archiv, Vereine und Räumlichkeiten, die für Feiern angemietet werden können. „Deshalb ist es umso wichtiger, frühzeitig gemeinsam Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln, die zum Schutz aller Beteiligten bei Starkregenereignissen beitragen“, so Jens Wunsch, beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der freien Hansestadt Bremen zuständig für den Bereich Hochwasserrisikomanagement. „Mit dem Projekt BREsilient können wir Vereine, Institutionen wie die Feuerwehr und das Technische Hilfswerk sowie Anliegerinnen und Anlieger zusammenbringen und Vorsorgemaßnahmen gegen Starkregen diskutieren und vorantreiben.“

Die Dr. Pecher AG wurde von der Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH in den Jahren 2014 und 2016 beauftragt, die Planung der Verkehrsanlagen, Wasserversorgungs- und Entwässerungseinrichtungen im Baugebiet „An den Eichen“, Teil Nord des neuen Stadtteils Waldheim-Süd in Offenbach, in 2 Realisierungsabschnitten zu erstellen.

Im Auftrag des Eigenbetriebs der Stadt Offenbach am Main hat die Dr. Pecher AG Mitte der 1990er Jahre einen Generalentwässerungsplan (GEP) für das Gesamtkanalnetz der Stadt erarbeitet und diesen im Jahre 2015 aktualisiert. Auf Basis dieses GEPs wurden seitdem verschiedene Baumaßnahmen zur Verbesserung der Abflusssituation im Netz ausgeführt. Bisher noch nicht angepasst wurde die unbefriedigende Entwässerungssituation im Bereich Mühlheimer-Straße / Kettelerstraße im östlichen Stadtgebiet.

Ende März müssen die Entwässerungsbetriebe in NRW die Berichte zur Selbstüberwachungsverordnung Abwasser (SüwVO Abw) bei den Aufsichtsbehörden vorlegen. Neben den Auswertungen der Wasserstandsmessungen an Regenbecken sind auch Meldungen zu den durchgeführten Drosselkalibrierungen erforderlich.

Die Dr. Pecher AG unterstützt auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kommunen bei der Auswertung der Messungen und der Berichtserstellung.

Die MitarbeiterInnen der staatlich anerkannten Prüfstelle für Durchflussmessung übernehmen neben den Arbeiten vor Ort auch die Auswertung der Datenreihen mit dem Messdatenmanagementsystem AquaZIS.

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