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WasserWissen - 28. Ringvorlesung, FH Münster
Vortrag von Dr.-Ing. Holger Hoppe: „Regenwassermanagement im Spannungsfeld zwischen zentralen und dezentralen Maßnahmen“

Die Amprion GmbH plant aktuell eine neue, rd. 42 km lange 380-Kilovolt-Verbindung von Wesel (Niederrhein) über Moers (Utfort) und Krefeld nach Osterath bei Düsseldorf. Von Wesel bis Krefeld ist dabei ein Neubau erforderlich. Der Gesetzgeber hat Ende 2015 die Rheinquerung zwischen Voerde und Rheinberg als Erdkabelpilotstrecke in das Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) aufgenommen. Die Amprion GmbH untersucht zurzeit, wo und wie eine Unterquerung des Rheins möglich ist.

Die Entwässerung im Stadtteil Bornheim-Kardorf erfolgt im Mischsystem und das nicht-klärpflichtige Mischwasser wird in den sogenannten Vorflutkanal abgeschlagen. Dieser unterirdische Kanal mit einer Gesamtlänge von rd. 5,6 km nimmt eine Vielzahl von Mischwasserabschlägen auf und leitet diese zum Bornheimer Bach ab.

BEW-Seminar "Aktuelle Aspekte der Beseitigung von Niederschlagswasser", Essen
Vortrag von Dr.-Ing. Holger Hoppe: „Umsetzung der Anforderungen an die Selbstüberwachung - Konkretisierung und Umsetzung der SüwVO Abw“ (Informationen unter https://www.bew.de/veranstaltung/abwasser-gewaesserschutz-wasser/recht-und-wirtschaft/aktuelle-aspekte-der-beseitigung-von-niederschlagswasser.html#tab-37)

Freitag, 29 Juni 2018 12:09

Neues DBU-Projekt: Pakt gegen Starkregen

Dr. Pecher AG entwickelt mit Partnern Auskunfts- und Informationssystem zur Starkregenvorsorge in Bremen

Anerkannte Wissenschaftler sind sich einig: Hitzeperioden, Extremwetterlagen und Starkregen sind Folgen des Klimawandels. Mit einem neuen Auskunfts- und Informationssystem zur Starkregenvorsorge (AIS) will das Land Bremen nun seine im Mai beschlossenen Klimafolgenanpassungsstrategie umsetzen und Bürger und Gebäudeeigentümer direkt in die Planungsprozesse der Senatsverwaltung einbinden. Fachlich und finanziell fördert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) das Projekt, deren Generalsekretär Alexander Bonde am 22. Juni an Ronny Meyer, Staatsrat beim Bremer Umweltsenator, das Bewilligungsschreiben überreichte. „Die Aktivitäten im öffentlichen und privaten Bereich müssen Hand in Hand gehen. Damit richtet sich das AIS gezielt auf das verantwortliche Handeln aller Beteiligten vor Ort", unterstreicht Bonde dabei.

Notwendige Informationen und Kenntnisse zur Verfügung stellen

„Bremen hat sich schon 2012 auf den Weg gemacht, um sich den verändernden klimatischen Bedingungen anzupassen", fasst Staatsrat Meyer zusammen. „Mit dem nun beginnenden Projekt fügen wir einen zentralen Baustein hinzu, damit sich die Stadt und ihre Bürger zukünftig direkt über die Lage von starkregengefährdeten Bereichen informieren und Maßnahmen ergreifen können." Voraussetzung für eine erfolgreiche Vorsorgestrategie sei, dass allen Akteuren die notwendigen Informationen und Kenntnisse zur Verfügung stünden. Dies werde das Auskunfts- und Informationssystem Starkregenvorsorge leisten, erläutert Michael Koch, Referatsleiter im Umweltressort, der für die Stadt Bremen die Zusammenarbeit mit dem städtischen Abwasserentsorger hanseWasser Bremen und dem Bewilligungsempfänger Dr. Pecher AG (Erkrath, NRW) bei der Entwicklung koordiniert. Ausgehend von den Erkenntnissen des Projekts KLAS – Klimaanpassungsstrategie Starkregen in Bremen – wurde die Idee für das Auskunftssystem entwickelt. „Wesentliche Meilensteine von KLAS waren bislang das Schaffen der notwendigen Grundlagendaten, das Einbinden der Starkregenvorsorge in städtische Planungsprozesse und das pilothafte Umsetzen einer klimaangepassten Bauweise bei großen Infrastrukturprojekten wie der Grundsanierung der Münchener Straße oder der Erschließungskonzeption im momentan anlaufenden Baugebiet Gartenstadt Werdersee", so Staatsrat Meyer.

Mittwoch, 12 September 2018 06:40

30. Hamburger Kolloquium zur Abwasserwirtschaft

30. Hamburger Kolloquium zur Abwasserwirtschaft
Vortrag von Dr.-Ing. Holger Hoppe: „Qualitätsabhängige Kanalnetzsteuerung - Konzeption und Umsetzung lokaler und stadtgebietsweiter Steuerungsstrategien“ (Programm s. https://www.tuhh.de/t3resources/aww/veranstaltungen/pdf/Programm_Abwasserkolloquium_2018.pdf)

5. Regionalkonferenz des Bundes und der norddeutschen Länder, Schwerin
Vortrag von Dr.-Ing. Holger Hoppe und Michael Jeskulke, M. Sc.: „Ermittlung und Kommunikation von Starkregenrisiken am Beispiel kritischer Infrastrukturen“ (http://www.klimaschutzaktionen-mv.de/Blickpunkte/Regionalkonferenz/)

Donnerstag, 25 Oktober 2018 10:09

TU Graz - Vorlesungsreihe

TU Graz - Vorlesungsreihe, Österreich
Vortrag von Dr.-Ing. Holger Hoppe: „Messungen an Regenbecken als unverzichtbare Grundlage für Planung und Betrieb - das Pilotprojekt Regen::4.0“

Nachdem die fachliche Arbeit für die Handlungsempfehlungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) zur Umsetzung der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser (SüwVO Abw) abgeschlossen ist, hat die Projektgruppe die Arbeitsergebnisse am 14. Juni in Bergheim vorgestellt. Anwesend waren dabei Vertreter*innen des Umweltministeriums und des LANUV NRW, der Bezirksregierungen und zahlreicher Unterer Wasserbehörden und Betreiber.

Schwerpunkte des Projekts Regen::4.0 und Themen der Veranstaltung waren:

- Anforderungen der Aufsichtsbehörden an die Selbstüberwachung von Abwasseranlagen
- Hinweise zur Installation und zum Betrieb von Messungen an Regenbecken
- Möglichkeiten zur Datenverarbeitung und Qualitätssicherung mit einem Messdatenmanagementsystem (MDMS)

Donnerstag, 26 April 2018 06:09

Straßen- und Kanalerneuerung in Pulheim

Im Rahmen der Umsetzung des Generalentwässerungsplans behebt die Stadt Pulheim Überstau-Situationen im vorhandenen Kanalnetz, welche bei Starkregenereignissen auftreten können. Dazu wird im Bereich Escher Straße die vorhandene Mischwasserkanalisation auf einer Länge von etwa 200 m von Durchmesser DN 1600 auf DN 2400 erweitert. Darüber hinaus wird auch der Mischwasserkanal in der Friedrich-Ebert-Straße vergrößert (von DN 300 auf DN 500, rd. 250 m).

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